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Binance Steuerrechner Österreich

Lade deinen Binance-CSV hoch, füge optional MetaMask, Phantom oder manuelle Adressen hinzu und erhalte eine Steuervorschau nach österreichischem Recht: 27,5 % Sondersteuersatz, gleitender Durchschnittspreis und kein steuerpflichtiger Krypto-zu-Krypto-Tausch.

Vorschau sofort Ohne Registrierung 27,5 % Sondersteuersatz Tausch nicht steuerpflichtig Steuerjahre 2024, 2025 und 2026
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Schritte 3-5

Binance-Daten hochladen

Beginne mit dem Binance-CSV und füge optional MetaMask, Phantom oder Wallet-Adressen hinzu, um DeFi, Earn-Ausgänge und On-Chain-Bewegungen abzudecken.

CSV-zuerst Wallet optional Ohne Konto
Hauptpfad
Binance-CSV Pflicht

Lade zuerst den vollständigen Binance-Export hoch. Wallet-Abdeckung ist optional und kann danach hinzugefügt werden.

Binance-CSVs hier ablegen
Exportiere den vollständigen Transaktionsverlauf und ziehe die Datei hierher, oder .

Transaktionshistorie exportieren:

  1. Auf binance.com einloggen
  2. Zu Wallet navigieren, dann Asset-Verlauf öffnen
  3. Auf das Export-Symbol klicken und Transaktionshistorie exportieren wählen
  4. Zeitraum von Kontoeröffnung bis heute einstellen, nicht nur das Steuerjahr
  5. CSV generieren und herunterladen, sobald Binance es fertiggestellt hat

Dieser Export enthält Spot-Trades, Simple Earn, Launchpool, Ein-/Auszahlungen und Konvertierungen. Lade den vollständigen Verlauf inklusive Vorjahre hoch, damit der gleitende Durchschnittspreis korrekt berechnet wird.

Wallet- und Plattformdaten kombinieren
Optionale Wallet-Abdeckung
MetaMask, Phantom oder manuelle Adressen

Verbinde dein Wallet für schnelleren Import oder gib EVM-, Solana- und BTC-Adressen manuell ein.

Nur lesend. EVM-Wallets schneller importieren.
Nur lesend. Solana-Wallets schneller importieren.
oder Wallet-Adresse manuell eingeben
Wallet-Adresse eingeben
📡 41+ EVM-Netzwerke 🌐 Phantom + SPL-Verlauf ⚖ 8.000+ DeFi-Protokolle 💰 Max. 5 Wallets
Lade zuerst den Binance-CSV hoch; danach kannst du optional MetaMask, Phantom oder Adressen für vollständige Abdeckung hinzufügen.
Ohne Registrierung 27,5 % Sondersteuersatz Nur lesender Zugriff Krypto-zu-Krypto neutral
Warum österreichische Binance-Nutzer DYOR.tax wählen

Für 27,5 % Sondersteuersatz entwickelt: Durchschnittspreis, kein Tausch-Steuer

Vom Binance-CSV bis zu MetaMask, Phantom und manuellen Adressen - die Vorschau ist auf das österreichische Krypto-Steuerrecht ausgerichtet.

📈
Sondersteuersatz

27,5 % - flat für Krypto-Einkünfte

In Österreich gilt für Einkünfte aus Kryptowährungen (Neuvermögen) ein einheitlicher Sondersteuersatz von 27,5 %. Keine Haltefristbefreiung für nach dem 28. Feber 2021 erworbene Einheiten.

Tausch

Krypto-zu-Krypto nicht steuerpflichtig

BTC gegen ETH oder USDT gegen SOL tauschen: in Österreich grundsätzlich kein steuerpflichtiges Ereignis, wenn beide Seiten qualifizierende Kryptowerte (§ 27b EStG) sind. Die Anschaffungskosten gehen auf den neuen Token über.

📊
Kostenbasis

Gleitender Durchschnittspreis, wallet-weise

Österreich sieht den gleitenden Durchschnittspreis in EUR vor, berechnet separat pro Wallet. Bei jedem Zukauf wird der Durchschnittspreis der gehaltenen Einheiten angepasst. FIFO als Fallback, kein LIFO.

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Operationen

Über 75 Binance-Transaktionstypen

Spot-Trades, Convert, Simple Earn (Flexible und Locked), Launchpool-Belohnungen und Konvertierungen werden aus dem Binance-CSV klassifiziert und nach österreichischem Recht eingeordnet.

🌐
Staking vs. Lending

Steuerliche Unterscheidung

Klassische Staking-Erträge sind im Erhaltszeitpunkt nicht steuerpflichtig (Anschaffungskosten = null). Lending- und Earn-Erträge sind bei Zufluss steuerpflichtig. Das BMF unterscheidet nach dem wirtschaftlichen Inhalt.

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Beilage E1kv

Bericht für FinanzOnline

Krypto-Einkünfte von ausländischen Börsen wie Binance sind selbst zu erklären: Einkommensteuererklärung E1 mit Beilage E1kv, eingereicht über FinanzOnline beim Finanzamt Österreich.

Einmalpreis, kein Abo

Einmal pro Steuerjahr bezahlen.

Bis 50 Ereignisse
€29
51 - 100
€39
501 - 1.000
€59
1.001 - 3.000
€79
3.001 - 5.000
€99
5.001+
€129

Binance-Transaktionen in Österreich richtig versteuern

Binance ist eine der weltweit größten Krypto-Plattformen und in Österreich weit verbreitet. Österreicherinnen und Österreicher, die auf Binance handeln, unterliegen dem § 27 EStG (Einkünfte aus Kapitalvermögen). Gewinne aus dem Verkauf von Neuvermögen (erworben nach dem 28. Feber 2021) werden mit dem Sondersteuersatz von 27,5 % besteuert, unabhängig von der Haltedauer. Ein Krypto-zu-Krypto-Tausch, etwa BTC gegen ETH, ist grundsätzlich kein steuerpflichtiges Ereignis; die Anschaffungskosten des abgegebenen Tokens gehen auf den neuen Token über.

Die häufigsten Fehler bei Binance-Steuern in Österreich

  1. Krypto-zu-Krypto-Tausch als steuerpflichtig werten: Im Gegensatz zu Deutschland löst ein Tausch zwischen qualifizierenden Kryptowährungen in Österreich keine Steuerpflicht aus. Steuerpflichtig werden Vorgänge erst beim Verkauf in Fiat-Währung, bei der Zahlung mit Krypto für Waren oder Dienstleistungen oder beim Tausch in nicht qualifizierende Vermögenswerte.
  2. FIFO statt gleitender Durchschnittspreis anwenden: Österreich sieht den gleitenden Durchschnittspreis vor, berechnet wallet-weise in EUR. Ein FIFO-Ansatz kann die Steuerlast falsch berechnen, weil er einen anderen Einstandspreis ermittelt.
  3. Altvermögen und Neuvermögen vermischen: Wer Bitcoin aus 2019 und 2023 im Portfolio hält, muss zwischen Altvermögen (Spekulationsfrist-Befreiung möglich) und Neuvermögen (keine Befreiung) unterscheiden. Ohne klare Trennung kann weder der Durchschnittspreis noch die allfällige Steuerfreiheit korrekt berechnet werden.

So exportierst du deinen Binance-Transaktionsverlauf

  1. Auf binance.com mit deinem Konto einloggen.
  2. Zu Wallet navigieren und Asset-Verlauf öffnen.
  3. Auf das Export-Symbol klicken (oben rechts).
  4. Transaktionshistorie exportieren wählen.
  5. Zeitraum von Kontoeröffnung bis heute einstellen, nicht nur das Steuerjahr.
  6. Auf Generieren klicken und die CSV-Datei herunterladen.

Ein einziger Binance-Export enthält Spot-Trades, Simple Earn, Launchpool, Ein- und Auszahlungen sowie Konvertierungen. Lade immer den vollständigen Verlauf inklusive Vorjahre hoch, damit der gleitende Durchschnittspreis korrekt aus allen historischen Käufen berechnet wird.

Kostenbasis: gleitender Durchschnittspreis in Österreich

Das österreichische Steuerrecht sieht für Kryptowerte den gleitenden Durchschnittspreis (moving average) als Kostenbasis-Methode vor. Dieser wird wallet-weise in EUR berechnet.

Formel bei Kauf:

Neuer Durchschnittspreis = (Gesamtwert bisheriger Bestand + Kaufbetrag) / (bisherige Menge + neue Menge)

Beim Verkauf wird der Durchschnittspreis als Anschaffungskosten des verkauften Anteils verwendet. Der Gewinn ist Veräußerungserlös minus Anschaffungskosten (nach gleitendem Durchschnitt). FIFO gilt laut EStR als Fallback-Methode. LIFO ist in den österreichischen Steuergrundlagen nicht vorgesehen.

Altvermögen und Neuvermögen: der 28. Feber 2021

Seit dem 1. März 2022 gilt für Kryptowährungen in Österreich ein zweigeteiltes Regime. Kryptowährungen, die am oder vor dem 28. Feber 2021 erworben wurden (Altvermögen), können von der alten 1-Jahres-Spekulationsfrist profitieren: ein Verkauf nach mehr als einem Jahr Haltedauer ist steuerlich begünstigt. Wer Binance seit 2017 oder 2018 nutzt, hat möglicherweise erhebliches Altvermögen im Portfolio.

Für alle nach dem 28. Feber 2021 erworbenen Einheiten (Neuvermögen) gilt der Sondersteuersatz von 27,5 %, unabhängig von der Haltedauer. Eine klare Trennung beider Kategorien ist Voraussetzung für eine korrekte Steuerberechnung.

Simple Earn und Launchpool: steuerliche Einordnung

Ob Erträge aus Binance-Earn-Produkten bei Zufluss steuerpflichtig sind, hängt vom wirtschaftlichen Inhalt ab. Produkte mit Lending-Charakter, bei denen Kryptowährungen wirtschaftlich verliehen werden, führen in der Regel zu Einkünften aus Kapitalvermögen bei Zufluss. Der EUR-Wert im Zuflusszeitpunkt ist Einkünfte und gleichzeitig Anschaffungskosten der erhaltenen Token. Klassisches Staking ist im Erhaltszeitpunkt nicht steuerpflichtig; die Anschaffungskosten der Staking-Erträge sind null.

Bitte wende dich für die konkrete Einordnung deiner Binance-Earn-Produkte an einen Steuerberater oder Wirtschaftstreuhänder.

Binance und die Krypto-MPfG

Das Krypto-Meldepflichtgesetz (Krypto-MPfG), in Kraft seit 1. Jänner 2026, setzt die europäische DAC8-Richtlinie in österreichisches Recht um. Es verpflichtet Krypto-Serviceanbieter, die in den Anwendungsbereich fallen, jährlich aggregierte Nutzerdaten und Transaktionsdaten an das Finanzamt Österreich zu melden. Die erste Meldung für das Kalenderjahr 2026 ist bis zum 31. Juli 2027 fällig. Binance ist eine der weltgrößten Krypto-Plattformen und kann in den Anwendungsbereich des Krypto-MPfG fallen.

Weitere Steuerrechner für Österreich

Coinbase · Kraken · Bitpanda

Auch verfügbar: alle Steuerrechner für Österreich. Englische Version: Binance auf Englisch.

Steuerprüfung

Offizielle Steuerquellen für Österreich

Zuletzt geprüft: . Wir prüfen die österreichische steuerliche Behandlung auf dieser Seite gegen die offiziellen BMF-Materialien zu Kryptowährungen und die EStR, bevor wir Seitentexte oder Berichtsannahmen veröffentlichen. DYOR.tax ist Steuersoftware, keine persönliche Steuerberatung.

Produktupdates

Verbesserungen am Binance-Parser

Wir veröffentlichen Parser-Updates für Binance, damit sichtbar bleibt, wie der Rechner für echte CSV-Varianten, Grenzfälle und länderspezifische Steuerregeln gepflegt wird.

Neueste Binance-Parser-Verbesserung:

Vollständigen Changelog ansehen
  1. Erweiterte FX- und Preisabdeckung für Binance-CSV-Importe

    Fallback-Währungskonvertierung für zusätzliche Fiat-Währungen wie UAH ergänzt, um die historische Preisermittlung bei Binance-CSV-Importen mit Nicht-EUR-Währungspaaren zu verbessern. CoinGecko-Mapping für MONKY hinzugefügt, das nicht zugeordnete Zeilen in realen Binance-Exporten reduziert.

  2. Flexible-Loan- und On-Chain-Payment-Zeilen klassifiziert

    Flexible-Loan-Unteroperationen - Lending, Repayment und Collateral Transfer - werden jetzt korrekt klassifiziert statt als nicht unterstützte Zeilen zu erscheinen.

  3. Erweiterte Token-Preisabdeckung und verbesserte Verarbeitung großer Berichte

    CoinGecko-Mappings für reale Binance-Exporte wurden ergänzt, darunter Vaulta (A), Acala (ACA) und Bancor (BNT). Sehr große Binance-Exporte werden jetzt erfolgreich verarbeitet.

  4. Verbesserte Preisermittlung für ältere Binance-Dust-Konvertierungen

    Ältere Binance-Dust-Konvertierungen werden jetzt anhand der zugehörigen BNB-Erlöse im CSV bewertet, wodurch nicht zugeordnete Zeilen in großen historischen Exporten reduziert werden.

  5. Auxiliar-CSV-Dateien von Binance erkannt und korrekt behandelt

    Auxiliar-Exporte von Binance wie die Earn-Abonnementhistorie werden jetzt als nicht steuerpflichtige Hilfsdateien erkannt. Wird nur eine Hilfsdatei hochgeladen, leitet der Rechner den Nutzer an, stattdessen die Transaktionshistorie hochzuladen.

Häufig gestellte Fragen

Auf binance.com einloggen und zu Wallet navigieren, dann Asset-Verlauf öffnen. Auf das Export-Symbol klicken und Transaktionshistorie exportieren wählen. Zeitraum von Kontoeröffnung bis heute einstellen, nicht nur das Steuerjahr. CSV generieren und herunterladen. Lade immer den vollständigen Verlauf inklusive Vorjahre hoch, damit der gleitende Durchschnittspreis korrekt berechnet wird.

Nein. In Österreich ist ein Tausch zwischen zwei qualifizierenden Kryptowährungen im Sinne des § 27b EStG grundsätzlich nicht steuerpflichtig. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu Deutschland. Die Anschaffungskosten des abgegebenen Tokens gehen auf den erhaltenen über. Steuerpflichtig wird ein Vorgang erst beim Tausch in Fiat-Währung, bei der Zahlung für Waren oder Dienstleistungen oder beim Tausch in nicht qualifizierende Vermögenswerte. Bitte prüfe deinen konkreten Fall mit einem Wirtschaftstreuhänder.

Österreich sieht für Kryptowerte den gleitenden Durchschnittspreis vor, berechnet wallet-weise in EUR. Beim Zukauf weiterer Einheiten wird der durchschnittliche Einstandspreis laufend angepasst. FIFO gilt laut EStR als Fallback. LIFO ist in den offiziellen österreichischen Materialien nicht vorgesehen.

Erträge aus Simple Earn mit Lending-Charakter und aus Launchpool sind in Österreich in der Regel bei Zufluss steuerpflichtig. Der EUR-Wert im Zuflusszeitpunkt gilt als Einkünfte aus Kapitalvermögen und gleichzeitig als Anschaffungskosten. Klassische Staking-Erträge sind hingegen im Erhaltszeitpunkt nicht steuerpflichtig; ihre Anschaffungskosten sind null. Bitte kläre die konkrete Einordnung mit einem Wirtschaftstreuhänder.

Das Krypto-MPfG ist seit 1. Jänner 2026 in Kraft. Es verpflichtet in Österreich tätige Krypto-Serviceanbieter zur jährlichen Meldung aggregierter Nutzerdaten an das Finanzamt Österreich. Die erste Meldung für 2026 ist bis 31. Juli 2027 fällig. Binance ist eine der weltgrößten Krypto-Plattformen und kann in den Anwendungsbereich fallen. Ab 2027 können gemeldete Plattformdaten stärker mit eigenen Aufzeichnungen abgeglichen werden.

Kryptowährungen, die am oder vor dem 28. Feber 2021 erworben wurden (Altvermögen), unterliegen noch den alten Spekulationsregeln. Ein Verkauf nach mehr als einem Jahr kann für Altvermögen steuerfrei sein. Für alle nach dem 28. Feber 2021 erworbenen Einheiten (Neuvermögen) gilt keine Haltefristbefreiung mehr - sie unterliegen grundsätzlich dem Sondersteuersatz von 27,5 %.

Die Vorschau ist immer kostenlos. Vollständige Berichte beginnen bei 29 Euro für bis zu 50 steuerpflichtige Ereignisse, bis zu 129 Euro für mehr als 5.000 Ereignisse. Einmalige Zahlung pro Steuerjahr, kein Abo.

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